Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1223

Dauer Mitgliedschaft

10 Jahre, 345 Tage

Alter beim Eintritt

36

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-02, 2004-02, 2004-04, 2004-06, 2004-07

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Michaele Hustedt (* 15. Oktober 1958 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin der Grünen.

Michaele Hustedt war von 1994 bis 2005 drei Wahlperioden lang Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie wurde über die Landesliste der Partei Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) in Nordrhein-Westfalen gewählt. Sie vertrat den Wahlkreis Bielefeld.

Hustedt war zuletzt energiepolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Bundestag. Sie war ordentliches Mitglied in den Ausschüssen für 'Wirtschaft und Arbeit' und 'Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit' und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für 'Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung'.

Von 1975 an war sie aktiv in der Friedens- und Umweltbewegung tätig. Mitglied der Grünen ist sie seit 1990. Hustedt hat eine Ausbildung zur chemisch-biologisch-technischen Assistentin und war Lehrerin der Sekundarstufe I und II in Chemie und Biologie. Sie absolvierte auch ein Aufbaustudium Umweltschutz. Sie hat eine Tochter (Carla Hustedt, geboren 1991) zusammen mit ihrem Ex-Ehemann Uwe Knickrehm.

Sie beschäftigt sich mit Umwelt- und Energiepolitik sowie mit Fragen der Globalisierung, speziell des Welthandels.

Heute ist sie selbständige Beraterin und Coach. Mit ihrem ehemaligen Kollegen Ali Schmidt hat sie das Institut CPC Berlin (s.a. www.cpc-berlin.de) erfolgreich gegründet. Sie berät und unterstützt Verbände, Unternehmen, Fraktionen, Ministerien im Spannungsfeld Politik - Wirtschaft und Lobbyarbeit.

Seit Ende August 2008 ist sie bei der RWE-Tochter Innogy als Beraterin tätig . Seit 2006 moderiert sie das Netzwerk Bioenergie, angesiedelt bei der DUH. Mitglieder sind Umweltverbände, Entwicklungsorganisationen, Politiker aller Parteien, Minesterien, VKU, Erneuerbare Energien Verbände, Wissenschaftler und kleine(z.B. Lichtblick, Navaro AG, Schmack Biogas, etc.) und große Unternehmen(z.B. Bp, RWE, EnBW)