Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2130

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 53 Tage

Alter beim Eintritt

58

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Rudolf Hussong (* 17. April 1903 in Eschweilerhof; † 10. Dezember 1967 in Saarbrücken) war ein deutscher Politiker (SPD/SPS).

Leben

Nach Volksschule und Fortbildungsschule war Hussong bis 1920 im elterlichen Betrieb tätig, danach arbeitete er bis 1928 als Bergmann unter Tage in der Grube König in Neunkirchen.

In den Jahren 1928 bis 1933 engagierte er sich als Volontär und Jugendsekretär bei der SPD in Saarbrücken, Görlitz und Dortmund. 1927 besuchte er die thüringische Heimvolkshochschule Tinz, 1932 die Grenzlandvolkshochschule Harrisleefeld. Von 1932 bis 1933 war er Hörer der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Berlin.

Ab 1934 arbeitete er in Berlin als Kohlenarbeiter und Kraftfahrer, bis er 1938 ein eigenes Autofuhrgeschäft gründete. 1939 wurde er als Soldat eingezogen. Während des zweiten Weltkrieges geriet er in russische Kriegsgefangenschaft, aus der am 20. Dezember 1947 wegen Krankheit entlassen wurde.

Ab April 1948 war er Angestellter der saarländischen Regierung. Dort war er für das Arbeits- und Wohlfahrtsministerium als Referent für politische Wiedergutmachung und Kriegsgefangenenfragen tätig.

Hussong trat der SPS bei und rückte am 3. April 1956 für Peter Zimmer in den Landtag des Saarlandes nach, dem er bis zum Ende der Legislaturperiode (1960) angehörte. Ab dem 20. Oktober 1956 - nach der Fusion von SPS und SPD - war er Mitglied der SPD-Fraktion. Im Jahr 1961 zog er in den Deutschen Bundestag ein und konnte auch 1965 eine Wiederwahl erreichen. Er starb 1967 vor Ende der Legislaturperiode; für ihn rückte Andreas Baltes nach.