Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

892

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 9 Tage

Alter beim Eintritt

47

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Heinz-Günther Hüsch (* 13. Juni 1929 in Karken) ist ein CDU-Politiker in der Stadt Neuss (Nordrhein-Westfalen).

Hüsch gehörte bereits zu den Gründern der CDU in Neuss und war dort auch lange Jahre der Vorsitzende der Jungen Union. Seit November 1956 sitzt er ununterbrochen im Rat der Stadt Neuss. 1998-1999 war er Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion.

1966 wurde Hüsch in Nachfolge von Adolf Flecken in Neuss zum Mitglied des Landtags von Nordrhein-Westfalen gewählt, dem er bis 1976 angehörte. Dort war er Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses und setzte sich mit den beiden Abgeordneten Peter Giesen und Hans-Ulrich Klose (CDU) für die Belange der Stadt Neuss und des damaligen Kreises Grevenbroich bei der kommunalen Neugliederung ein.

Von 1976 bis 1990 war Heinz-Günther Hüsch Mitglied des Deutschen Bundestages. Er gewann jeweils direkt seinen Wahlkreis, u.a. gegen die damalige Bundestagspräsidentin Annemarie Renger. Während seiner Abgeordnetentätigkeit im Bundestag war Hüsch u.a. Vorsitzender des Vermittlungsausschusses, stellv. Vorsitzender des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Obmann im Flick-Untersuchungsausschuss und Vorsitzender des berühmt gewordenen Ausschusses "Neue Heimat".

1972 war Hüsch Schützenkönig in Neuss, lange Jahre war er Vorsitzender der Vereinigung der Heimatfreunde Neuss e.V.. Jahrzehnte gehörte er dem Kirchenvorstand der katholischen Kirchengemeinde St. Quirin (s. auch Quirinus-Münster (Neuss) und Quirinus von Rom) in Neuss an.

Er ist Mitglied der katholischen Studentenverbindungen K.D.St.V. Asgard Köln im Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen(CV).

Hüsch ist Inhaber des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Träger des päpstlichen Gregoriusordens und des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen.

Seine Tochter Hanni Hüsch arbeitet als Korrespondentin für die ARD.