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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Carsten Hübner (* 19. Juli 1969 in Lehrte bei Hannover) ist ein ehemaliger deutscher Politiker der PDS. Nachdem Hübner 1988 die Neue Oberschule in Braunschweig mit Abitur beendet hatte, leistete er von 1989 bis 1990 seinen Zivildienst in einer Altenpflegeeinrichtung. Anschließend studierte er Politik- und Erziehungswissenschaften an der TU Braunschweig. Hier war er mehrere Semester als AStA-Vorsitzender tätig. Von 1996 bis 1998 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter für die PDS-Landtagsfraktion in Thüringen in den Bereichen Rechtsextremismus, Migrationspolitik, Jugend und Berufsausbildung. 1996 trat Hübner der PDS-Thüringen bei. Er war u. a. innenpolitischer Sprecher des PDS-Landesverbandes Thüringen und später Mitglied im Bundesvorstand der Partei. 1998 übersprang die PDS erstmals die 5-Prozent-Hürde und zog mit 36 Abgeordneten in den Bundestag ein. Hübner wurde über die Landesliste Thüringen gewählt und gehörte dem Parlament bis 2002 an. In dieser Zeit war er Sprecher und Obmann seiner Fraktion im Ausschuss für Menschenrechte und im Ausschuss für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. 2002 unterlag Hübner bei der Listenaufstellung im Landesvernand Thüringen dem ehemaligen bayerischen SPD-Politiker Uwe Hiksch und zog sich einige Zeit später aus der aktiven Parteipolitik zurück. Er zählt zum undogmatischen linken Flügel der Partei. Carsten Hübner ist Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten und war Mitglied im Landessprecherrat des TVVdN/BdA. In Thüringen engagierte sich Hübner im Rahmen der AG Junge Genossinnen und später des ju.li.th-Netzwerkes. Dem 1999 gegründeten Jugendverband ['solid] schloss er sich nicht an. Hübner ist Mitglied der Gewerkschaft ver.di. |