Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

54

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Adalbert Hudak (* 25. September 1911 in Großlomnitz-Zips, Slowakei; † 27. März 1986 in Nürnberg) war ein deutscher Pädagoge und Politiker (CSU).

Leben und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule in Großlomnitz und dem Abitur 1930 am Deutschen evangelischen Gymnasium in Käsmark nahm der Karpatendeutsche Hudak ein Studium der Theologie an den Universitäten in Preßburg und Tübingen auf, das er 1934 mit dem ersten und 1937 mit dem zweiten theologischen Staatsexamen beendete. Er bestand 1939 die staatliche Prüfung für das Lehramt an höheren Schulen, promovierte 1942 zum Dr. theol. und trat nach dem kirchlichen Vorbereitungsdienst in den Schuldienst ein. Von 1938 bis 1944 war er als Studienrat am Deutschen Gymnasium in Käsmark und 1944/45 dann in gleicher Funktion am Deutschen Gymnasium in Preßburg tätig.

Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelte Hudak als Heimatvertriebener nach Westdeutschland über, ließ sich in Bayern nieder und arbeitete von 1946 bis 1958 als Studienrat an der Staatlichen Lehrerinnenbildungsanstalt in Erlangen. Anschließend nahm er eine Tätigkeit als Oberstudienrat am Institut für Lehrerbildung bzw. an der Pädagogische Hochschule Nürnberg der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg auf. 1969 erhielt er seine Ernennung zum Oberstudiendirektor. Daneben engagierte er sich aktiv im Bundesvorstand der Karpatendeutschen Landsmannschaft in Stuttgart.

Am 25. März 1986 verunglückte Hudak mit seinem Auto und erlag zwei Tage später seinen Verletzungen in einer Nürnberger Klinik.

Partei

Hudak war von 1938 bis 1945 Mitglied der Deutschen Partei der deutschen Volksgruppe der Slowakei. Er trat 1956 in die CSU ein und wurde 1964 zum Vorsitzenden des CSU-Kreisverbandes Erlangen-Stadt gewählt.

Abgeordneter

Hudak war von 1960 bis 1965 Ratsmitglied der Stadt Erlangen. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1965 bis 1969 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Erlangen.

Ehrungen