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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans Hubrig (* 15. April 1924 in Celle; † 25. März 1982 in Hannover) war ein deutscher Unternehmer und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch wurde Hubrig 1942 zur Wehrmacht eingezogen, nahm anschließend bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und wurde zuletzt zum Leutnant der Reserve ernannt. Hubrig nahm 1945 ein Hochschulstudium an der Georg-August-Universität Göttingen auf, das er 1950 mit der Promotion beendete. Anschließend war er als wissenschaftlicher Assistent am Pädagogischen Seminar der Göttinger Universität tätig. Er wurde 1954 geschäftsführender Gesellschafter eines Kalksandsteinwerkes in Winsen an der Aller und war seit 1959 Geschäftsführer der Nordhessischen Kalksandsteinwerke. Von 1963 bis 1965 amtierte er als Präsident des Bundesverbandes der Kalksandsteinindustrie. Partei Hubrig war seit 1966 Mitglied der CDU und von 1975 bis 1981 Vorsitzender des CDU-Bezirksverbandes Lüneburg. Abgeordneter Hubrig war von 1968 bis 1972 Ratsmitglied der Gemeinde Wietze und von 1968 bis 1970 sowie von 1973 bis 1980 Kreistagsmitglied des Kreises Celle. Von 1974 bis 1976 war er Mitglied des niedersächsischen Landtages. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1969 bis 1972 sowie von 1976 bis zu seinem Tode an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Celle. Veröffentlichungen |