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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Antje Huber geb. Pust (* 23. Mai 1924 in Stettin) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie war von 1976 bis 1982 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur im Jahre 1942 absolvierte Antje Huber ein journalistische Ausbildung und war ab 1946 als Sportjournalistin in Berlin, später in Essen bei der Neue Rhein/Ruhr-Zeitung tätig. Von 1961 bis 1962 studierte sie an der Sozialakademie Dortmund und war hier danach bis 1969 als Studienleiterin tätig. Partei Seit 1948 ist sie Mitglied der SPD. Von 1975 bis 1978 gehörte sie dem SPD-Bundesvorstand und von 1978 bis 1984 dem Präsidium der SPD an. Abgeordnete Von 1969 bis 1987 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Öffentliche Ämter Nach der Bundestagswahl 1976 wurde sie am 16. Dezember 1976 als Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Nachdem sie bereits am 7. April 1982 von ihrem Amt zurückgetreten war, schied sie anlässlich der Kabinettsumbildung am 28. April 1982 endgültig aus der Bundesregierung aus. Siehe auch |