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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Alphons Horten (* 9. November 1907 in Metz-Sablon, Lothringen; † 1. Dezember 2003 in Zürich, Schweiz) war ein deutscher Unternehmer und Politiker (CDU).Verheiratet. Vetter von Helmut Horten, mit dem er Differenzen hatte. Leben und Beruf Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium studierte Horten mehrere Semester Volkswirtschaft in Berlin. Anschließend nahm er eine kaufmännische Tätigkeit auf und arbeitete von 1930 bis 1945 in einem Unternehmen der Nahrungsmittelindustrie. Nach dem Zweiten Weltkrieg floh er aus der Sowjetischen Besatzungszone, siedelte nach Westdeutschland über und ließ sich in Bad Godesberg nieder. Später war er Geschäftsführender Gesellschafter der Firma J. Weck & Co., Hersteller der berühmten Weck-Einmachgläser, mit Sitz in Bonn-Duisdorf. Partei Horten trat nach 1945 in die CDU ein. Er war Mitbegründer des Wirtschaftsrates der CDU und zeitweise dessen geschäftsführender Vorsitzender. Zudem war er Vorstandsmitglied des wirtschaftspolitischen Ausschusses der Christdemokraten. Abgeordneter Horten gehörte dem Deutschen Bundestag von 1965 bis 1972 an. Im Parlament vertrat er den Wahlkreis Rheydt-Grevenbroich II. Hier setzte er sich vor allem für unternehmerische Interessen ein. Ehrungen |