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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Peter Horn (* 15. April 1891 in Köln; † 26. Juni 1967) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach der Volksschule besuchte Horn eine kaufmännische Fortbildungsschule und war bis 1924 kaufmännischer Angestellter bei der Kölner Maschinen-Industrie. Anschließend war er bis 1936 Referent im geschäftsführenden Vorstand des Verbandes katholischer kaufmännischer Vereinigungen Deutschlands. Von 1928 bis zur Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 leitete er auch die politisch-parlamentarische Verbindungsstelle des Verbandes in Berlin. Ab 1937 war Horn Geschäftsführer der Barmer Ersatzkasse für Hessen. Partei In der Weimarer Republik gehörte Horn dem ZENTRUM an. Er war dort zunächst Bezirksgruppenvorsitzender in Köln und später Mitglied des Vorstandes des ZENTRUMS im Reichstagswahlkreis Berlin sowie Bezirksvorsitzender in Berlin-Steglitz. Außerdem leitete er den Rheinischen Angestelltenbeirat der Partei und war zweiter Vorsitzender des Reichs-Angestelltenbeirats. Nach 1945 beteiligte Horn sich an der Gründung der CDU. Ab 1947 war er Vorsitzender des Kreisverbandes Frankfurt am Main. Abgeordneter Von 1946 bis 1950 war Horn Stadtverordneter in Frankfurt am Main und ab 1947 Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung. Horn war 1947 bis 1949 Mitglied des Wirtschaftsrates und dort Vorsitzender des Ausschusses für das Post- und Fernmeldewesen und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion. 1950 war er für einige Monate Landtagsabgeordneter in Hessen. Horn gehörte dem Deutschen Bundestag vom 10. Juni 1950, als er für Dr. Hans Schlange-Schöningen nachrückte, bis 1965 an. Er war sozialpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion und gehörte der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion an. Als Vorsitzender des Fraktionsarbeitskreises für Sozialfragen gehörte er 1953 bis 1961 zum engeren Fraktionsvorstand. 1957 bis 1965 war er auch stv. Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Sozialpolitik. Er war insbesondere an der Konzeptionierung des Kindergeldes beteiligt. Veröffentlichungen Horn, Peter und Bruno Hessenmüller; CDU-Verantwortung im Zweizonen-Wirtschaftrat, in: Politisches Jahrbuch der CDU/CSU, Frankfurt am Main, 1950, Seiten 106 ff. |