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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Matthias Hoogen (* 25. Juni 1904 in Straelen am Niederrhein; † 13. Juli 1985 in Ehrenkirchen) war ein deutscher Politiker (Zentrum, CDU). Leben und Beruf Hoogen, der römisch-katholischen Glaubens war, studierte nach dem Abitur Rechtswissenschaften in Freiburg im Breisgau und Berlin. In Freiburg wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Arminia im CV. Er legte 1928 das erste und 1932 das zweite Staatsexamen ab. Anschließend ließ er sich als Rechtsanwalt im Bezirk des Landgerichts Krefeld nieder. Von 1940 bis 1945 nahm er am Zweiten Weltkrieg teil. Partei 1945 beteiligte Hoogen sich an der Wiedergründung des Zentrums. Kurz vor der Bundestagswahl 1949 trat er zur CDU über. Abgeordneter Hoogen war 1948/49 Mitglied des Wirtschaftsrates der Bizone. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 an und vertrat den Wahlkreis Kempen-Krefeld im Parlament. 1949 bis 1953 war der Jurist stv. Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Patentrecht und gewerblichen Rechtsschutz, 1951/52 war er darüber hinaus Vorsitzender des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur Überprüfung von Mißständen in der Bundestagsverwaltung (Platow-Ausschuss). 1953 bis 1964 stand er dem Bundestagsausschuss für Rechtswesen und Verfassungsrecht (ab 1957: Rechtsausschuss) vor, daneben leitete er 1955 bis 1957 den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Bereinigung des Reichs- und Bundesrechts, der nach heutigen Verständnis als Enquête-Kommission zu bezeichnen wäre, und 1962 den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Prüfung von öffentlich aufgestellten Behauptungen über die Tätigkeit des Bundesministers Franz-Josef Strauß bei der Vorbereitung eines Bauprojekts für die Errichtung von Wohnungen für die US-Streitkräfte (FIBAG-Ausschuss). Als Vorsitzender des Rechtsausschusses vertrat er außerdem mehrfach den Bundestag in Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht. Wehrbeauftragter Am 11. Dezember 1964 legte Hoogen sein Abgeordnetenmandat nieder, um bis März 1970 Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages zu werden. Er wurde in dieses Amt mit 270 zu 174 Stimmen bei 11 Enthaltungen gewählt. Hoogen setzte sich mit einer Inhaltsbestimmung der Inneren Führung der Bundeswehr auseinander. Kern der Inneren Führung sei die Integration der Armee in die Demokratie und die gesellschaftliche Ordnung. Die ständige Anpassung der inneren Struktur der Bundeswehr an die Erfordernisse der modernen Industriegesellschaft werde die Effektivität der Streitkräfte erhöhen. In seinen Berichten warnte er mehrfach vor einem drohenden Mangel an qualifizierten Ausbildern. Öffentliche Ämter Von 1948 bis 1960 war Hoogen Bürgermeister von Kempen. |