Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

2158

Dauer Mitgliedschaft

5 Jahre, 272 Tage

Alter beim Eintritt

41

Bekommen

2004-03, 2004-03

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Heinrich Holkenbrink (* 23. Januar 1920 in Handorf; † 29. November 1998 in Trier) war ein deutscher Pädagoge und Politiker (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur am Gymnasium Paulinum in Münster studierte Holkenbrink an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Philologie und Philosophie für das Lehramt. Er musste das Studium aber unterbrechen und nahm von 1940 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach dem Kriegsende setzte er das Studium in Mainz und an der Pädagogischen Akademie Bad Neuenahr fort, bis er es 1950 mit dem ersten und 1954 mit dem zweiten Staatsexamen für das Lehramt beendete. Anschließend trat er als Studienrat in den Schuldienst ein und arbeitete in Wittlich und Trier als Lehrer.

Partei

Holkenbrink trat 1945 der CDU bei und war von 1958 bis 1961 Landesvorsitzender der Jungen Union in Rheinland-Pfalz. Außerdem war er Vorsitzender der CDU im Landkreis Wittlich, wurde 1966 Vorsitzender des CDU-Bezirks Trier und gehörte dem rheinland-pfälzischen Landesvorstand der Partei an.

Abgeordneter

Holkenbrink war von 1959 bis 1961 Mitglied des Rheinland-Pfälzischen Landtages. 1961 wurde er in den Deutschen Bundestag gewählt. Hier vertrat er den Wahlkreis Trier. Am 17. Juli 1967 legte er sein Bundestagsmandat nieder, da er zuvor als Staatssekretär in die rheinland-pfälzische Landesregierung eingetreten war. Von 1971 bis 1983 war er erneut Abgeordneter im Rheinland-Pfälzischen Landtag.

Öffentliche Ämter

Holkenbrink war von 1967 bis 1971 Staatssekretär für Wirtschaft und Verkehr des Landes Rheinland-Pfalz. Nach einer Kabinettsumbildung wurde er am 18. Mai 1971 als Nachfolger von Hanns Neubauer zum Minister für Wirtschaft und Verkehr in die von Ministerpräsident Helmut Kohl geführte Landesregierung berufen. Seit 1976 gehörte er auch der von Ministerpräsident Bernhard Vogel geleiteten Folgeregierung an. Aus Altersgründen schied Holkenbrink am 23. Mai 1985 aus der Regierung aus und wurde von Rudi Geil als Wirtschaftsminister abgelöst.

Siehe auch

Kabinett Kohl II - Kabinett Kohl III - Kabinett Vogel I - Kabinett Vogel II - Kabinett Vogel III

Hanns Haberer | Oskar Stübinger | Fritz Neumayer | Peter Altmeier | Hanns Neubauer | Heinrich Holkenbrink | Rudi Geil | Rainer Brüderle | Hans-Artur Bauckhage | Hendrik Hering