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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Klaus Holetschek (* 21. Oktober 1964 in Landshut) ist ein deutscher Politiker (CSU) und ehemaliger Abgeordneter des deutschen Bundestages. Leben Holetschek besuchte von 1971 bis 1975 die Grundschule in Bad Wörishofen und machte danach bis 1984 am Joseph-Bernhart-Gymnasium in Türkheim das Abitur. Er studierte von 1984 bis 1990 Jura an der Universität Augsburg, arbeitete von 1990 bis 1993 als Rechtsreferendar und bestand sein zweites juristisches Staatsexamen. Seit 1993 arbeitet er als Rechtsanwalt und als Referent für journalistische Nachwuchsförderung bei der Hanns-Seidel-Stiftung in München. Außerdem nimmt er seit 1994 Lehraufträge zum Thema Medienrecht an verschiedenen Fachhochschulen wahr. Politik Holetschek trat 1981 der Jungen Union bei, ein Jahr später der CSU. Von 1985 bis 1994 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union Unterallgäu, von 1990 bis 1994 Bezirksvorsitzender des Arbeitskreises Umweltsicherung und Landesplanung. Seit 1996 ist er im Stadtrat in Bad Wörishofen und im Kreisrat im Landkreis Unterallgäu. Im Jahr 1998 zog er über die Landesliste Bayern in den Bundestag ein, aus dem er allerdings bereits am 6. Mai 2002 ausschied, da er zum Bürgermeister der Stadt Bad Wörishofen gewählt wurde. Dieses Amt hat er bis heute inne. Am 5. Mai 2008 wurde er vom Kreistag zum stellvertretenden Landrat des Landkreises Unterallgäu gewählt. Quelle |