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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Paul Hoffacker (* 24. November 1930 in Büderich) ist ein deutscher Jurist und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1951 nahm Hoffacker ein Studium der Rechtswissenschaften auf, das er 1960 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen und 1961 mit der Promotion zum Dr. jur. beendete. Anschließend trat er in den kirchlichen Dienst ein, war zunächst als Referent für Recht und Finanzen im Bistum Essen und von 1963 bis 1965 als Referent für staatsbürgerliche Angelegenheiten beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken in Bad Godesberg tätig. Von 1966 bis 1977 war er Geschäftsführer der Aktion Adveniat in Essen. Im Anschluss übte er eine Tätigkeit als Rechtsanwalt aus, ehe er 1981 zum Direktor der Katholischen Akademie Die Wolfsburg in Mülheim-Speldorf ernannt wurde. Daneben war Hoffacker von 1972 bis 1986 ehrenamtlicher Vorsitzender des deutschen Zentralverbands des Kolpingwerks und von 1972 bis 1993 ehrenamtlicher Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken im Bistum Essen. Außerdem war er von 1993 bis 1997 Aufsichtsratsmitglied der Bank im Bistum Essen. Partei Hoffacker schloss sich 1958 der CDU an. Er war bis 1999 Mitglied im Kreisvorstand der CDU Essen, Mitglied im Bezirksvorstand der CDU Ruhrgebiet sowie Mitglied im Landesvorstand der CDU Nordrhein-Westfalen. Abgeordneter Hoffacker gehörte dem Deutschen Bundestag von 1976 bis 1980 sowie vom 21. Dezember 1982, als er für den verstorbenen Abgeordneten Egon Lampersbach nachrückte, bis 1994 an. In der achten, neunten, elften und zwölften Wahlperiode (1976-1980, 1982/83 und 1987-1994) war er über die Landesliste der CDU Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen. In der zehnten Wahlperiode (1983-1987) über den Wahlkreis Essen III. Von 1983 bis 1987 war Hoffacker Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Jugend, Familien, Frauen und Gesundheit. Von 1987 bis 1990 war er Vorsitzender der Arbeitsgruppe Jugend, Familien, Frauen und Gesundheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Ehrungen |