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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Fritz Wilhelm Hörauf (* 10. Mai 1908 in Nürnberg; † 24. April 1991 in Pfarrkirchen) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Hörauf, der evangelischen Glaubens war, besuchte zunächst acht Jahre die Simultanschule, die er mit dem Volksschulabschluss beendete. Nach einer Werkzeugmacherlehre, während der er in der Metallarbeiterjugend aktiv war, bestand er 1926 die Gesellenprüfung. Anschließend bildete er sich an einer Fachschule fort und wurde dann Werkmeister bei den Viktoriawerken in Nürnberg. 1947 wurde Hörauf Geschäftsführer und 1948 Mitinhaber der Herdfabrik Otto Knott in Eggenfelden. Partei Hörauf war zunächst seit 1922 Mitglied der Sozialistischen Arbeiterjugend und ab 1926 auch der SPD. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er SPD-Ortsvorsitzender in Eggenfelden. Abgeordneter Von 1953 bis 1969 gehörte Hörauf dem Deutschen Bundestag an. |