|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Bärbel Höhn (* 4. Mai 1952 in Flensburg) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen). Sie ist seit 2006 Stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und war von 1995 bis 2005 Umweltministerin des Landes Nordrhein-Westfalen. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur hat Bärbel Höhn in Kiel Mathematik und Volkswirtschaftslehre studiert und das Studium als Diplom-Mathematikerin abgeschlossen. Von 1978 bis 1990 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität-Gesamthochschule Duisburg. Familie Höhn ist verheiratet und hat zwei Kinder. Seit 1978 lebt sie im Ruhrgebiet, seit etwa 1980 in Oberhausen. Als ihr Sohn nach wenigen Monaten eine schwere, dauerhafte Bronchitis durch die Luftbelastungen bekam, begann im Jahr 1981 ihr politisches Engagement zuerst in mehreren Bürgerinitiativen: "Stadtelternrat Oberhausener Kindergärten", "Frauenforum" und "Bürgerinitiative gegen Giftmüllverbrennung". Partei Seit 1985 ist Bärbel Höhn Mitglied der Grünen. Von 1991 bis 1997 war sie Mitglied im Länderrat der Grünen in Nordrhein-Westfalen. Seit 1999 ist sie Mitglied des Parteirats der grünen Bundespartei. Abgeordnete Von 1985 bis 1989 gehörte sie dem Rat der Stadt Oberhausen und von 1990 bis 1995 dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an. Hier war sie bis 1995 Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion. Seit 2005 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie von Oktober 2005 bis Mai 2006 Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Seit Mai 2006 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und politische Koordinatorin des Fraktionsarbeitskreises II Umwelt & Energie, Verbraucher & Agrar, Verkehr & Bau, Tourismus, Sport. Bärbel Höhn ist über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Nach der Landtagswahl 1995 wurde Bärbel Höhn am 17. Juli 1995 als Ministerin für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft in die von Ministerpräsident Johannes Rau geführte Landesregierung von Nordrhein-Westfalen berufen. Dieses Amt behielt sie auch unter dessen ab 1998 amtierenden Nachfolger Wolfgang Clement. Nach der Landtagswahl 2000 fand eine Neuzuordnung der Kompetenzen statt und Bärbel Höhn war seit dem 27. Juni 2000 Ministerin für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Nachdem die rot-grüne Koalition unter dem seit 2002 amtierenden Peer Steinbrück ihre Mehrheit verloren hatte, schied Bärbel Höhn am 24. Juni 2005 aus dem Amt. Kurzzeitig war sie vom 8. Juni bis 25. Juni 2005 auch Stellvertreterin des Ministerpräsidenten. Ehrenamt Ehrenamtlich engagiert sich Bärbel Höhn aktiv in der Bio-Bewegung. Für Aufsehen sorgte sie im Jahre 2001, als sie mit einigen Landwirten gegen Kürzungen des Agrarzuschusses demonstrierte. Siehe auch |