Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

922

Dauer Mitgliedschaft

14 Jahre, 7 Tage

Alter beim Eintritt

52

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Heinrich Höfler (* 16. Februar 1897 in Schwetzingen; † 21. Oktober 1963 in Bonn) war ein deutscher Politiker der CDU.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur auf dem Ludwig-Wilhelm-Gymnasium in Rastatt studierte Höfler Geschichte, Staats- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg und Universität Heidelberg. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Falkenstein Freiburg im CV. Von 1921 bis 1931 war er Redakteur des Pfälzer Boten in Heidelberg, ab 1931 Caritasdirektor beim Deutschen Caritasverband in Freiburg im Breisgau und Schriftleiter der Zeitschrift Caritas. Von 1939 bis 1944 leitete er die Kirchliche Kriegshilfe. 1944 bis 1945 saß er in Gestapo-Haft in Berlin. Höfler stand dem Freiburger Kreis um den Publizisten Karl Färber nahe.

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierte er die Hilfe des Deutschen Caritasverbandes für Kriegsgefangene und Kriegsheimkehrer. In den 1950er Jahren wurde er Direktor der Caritaszentrale in Freiburg.

Abgeordneter

Höfler gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zu seinem Tode an. Er vertrat den Wahlkreis Emmendingen im Parlament. Trotz seiner Geschichte als NS-Verfolgter handelte Höfler 1950 im Auftrag von Konrad Adenauer ein Geheimabkommen mit Italien aus, nach dem alle bis dahin in Italien verurteilten deutschen Nationalsozialisten freigelassen wurden.