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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Höfler (* 16. Februar 1897 in Schwetzingen; † 21. Oktober 1963 in Bonn) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Abitur auf dem Ludwig-Wilhelm-Gymnasium in Rastatt studierte Höfler Geschichte, Staats- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Freiburg und Universität Heidelberg. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Falkenstein Freiburg im CV. Von 1921 bis 1931 war er Redakteur des Pfälzer Boten in Heidelberg, ab 1931 Caritasdirektor beim Deutschen Caritasverband in Freiburg im Breisgau und Schriftleiter der Zeitschrift Caritas. Von 1939 bis 1944 leitete er die Kirchliche Kriegshilfe. 1944 bis 1945 saß er in Gestapo-Haft in Berlin. Höfler stand dem Freiburger Kreis um den Publizisten Karl Färber nahe. Nach dem zweiten Weltkrieg organisierte er die Hilfe des Deutschen Caritasverbandes für Kriegsgefangene und Kriegsheimkehrer. In den 1950er Jahren wurde er Direktor der Caritaszentrale in Freiburg. Abgeordneter Höfler gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zu seinem Tode an. Er vertrat den Wahlkreis Emmendingen im Parlament. Trotz seiner Geschichte als NS-Verfolgter handelte Höfler 1950 im Auftrag von Konrad Adenauer ein Geheimabkommen mit Italien aus, nach dem alle bis dahin in Italien verurteilten deutschen Nationalsozialisten freigelassen wurden. |