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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Höcker (* 15. April 1886 in Herford, † 25. Februar 1962 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Höcker, der evangelischen Glaubens war, war vor 1919 und von 1933 bis 1945 selbständiger Handwerksmeister. In der Weimarer Republik arbeitete er hauptamtlich für die SPD. Partei Höcker trat 1905 der SPD bei. In den 1920er Jahren war er Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Herford. Nach 1945 gehörte er dem Bezirksvorstand östliches Westfalen der SPD an und war zeitweilig auch Mitglied der Kontrollkommission der Partei. Abgeordneter Von 1919 bis 1933 gehörte Höcker sowohl dem Stadtrat von Herford, als auch dem Provinziallandtag von Westfalen an. 1932/33 war er Landtagsabgeordneter in Preußen. 1947 bis 1950 war Höcker Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen, 1947/1948 auch Mitglied des Zonenbeirates der Bizone. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1961 an. Er vertrat dort den Wahlkreis Herford (Stadt und Land). Von 1949 bis zum 5. Oktober 1956 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wahlprüfung und Immunität, anschließend bis zum Ende der Legislaturperiode 1957 dessen Vorsitzender. Öffentliche Ämter Höcker war von 1946 bis 1961 Oberbürgermeister der Stadt Herford, nachdem er bereits seit 1945 Bürgermeister gewesen war. Friedrich Holzapfel Kurt Schober |