Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1580

Dauer Mitgliedschaft

8 Jahre, 2 Tage

Alter beim Eintritt

45

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Wilhelm Höck (* 21. Oktober 1907 in Köln; † 4. März 1983 in Salzgitter) war ein deutscher Politiker der CDU.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur auf dem städtischen Realgymnasium in Köln studierte Höck, der römisch-katholischen Glaubens war, Naturwissenschaften in Bonn und Göttingen. 1934 wurde er zum Dr. rer. nat. promoviert und arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Assistent. Von 1935 bis 1938 war er bei den Süddeutschen Telefon-, Kabel- und Drahtwerken in Nürnberg und anschließend bis 1941 beim Dortmund-Hörder Hüttenverein tätig. Von 1941 bis zum Kriegsende war er Geschäftsführer der Versuchsanstalt Stahlwerke mit Sitz in Braunschweig und Salzgitter-Watenstedt.

Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Höck technischer Direktor einer Fahrzeug- und Maschinenbau-Gesellschaft in Salzgitter-Lebenstedt.

Partei

Höck gehörte 1945 zu den Mitbegründern des CDU-Landesverbandes Braunschweig.

Abgeordneter

1946/47 war Höck ehrenamtlicher Beigeordneter und Stadtrat in Salzgitter.

Höck gehörte von 1953 bis 1965 dem Deutschen Bundestag an. Er vertrat dort den Wahlkreis Gandersheim-Salzgitter.

Öffentliche Ämter

Höck war von 1948 bis 1952 Oberbürgermeister von Salzgitter, nachdem er zuvor bereits ein Jahr Stellvertreter des Oberbürgermeisters gewesen war.

Ehrungen

Höck wurde 1975 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Salzgitter verliehen. Nach ihm ist dort der Doktor-Wilhelm-Höck-Ring benannt.

Fritz Hartmann (Politiker)

Kurt Rißling