Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2590 *

Dauer Mitgliedschaft

3 Jahre, 338 Tage *

Alter beim Eintritt

46

Mitglied der...

16. Wahlperiode (ab 2005)

Bekommen

2007-08

Externe Verweise

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Priska Hinz (* 10. März 1959 in Diez) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen).

Sie war von 1998 bis 1999 Hessische Staatsministerin für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit.

Leben und Beruf

Nach der Mittleren Reife 1974 besuchte Priska Hinz die Fachschule für Sozialpädagogik in Limburg an der Lahn, die sie 1977 als Erzieherin abschloss. Anschließend war sie in einem Kinderheim in Herborn tätig und übernahm 1979 die Leitung einer Kindertagesstätte in Frankfurt am Main. 1982 wechselte sie als Mitarbeiterin zur Landtagsfraktion der Grünen im Hessischen Landtag.

Priska Hinz ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Partei

Seit 1980 ist Priska Hinz Mitglied bei den Grünen. Von 1993 bis 1995 gehörte sie dem Landesvorstand der Grünen in Hessen an. Sie ist Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung ihrer Bundespartei.

Abgeordnete

Priska Hinz war von 1985 bis 1989, 1995 bis 1998 und von 1999 bis 2005 Mitglied des Hessischen Landtages. Hier war sie von 1985 bis 1987, 1995 bis 1998 sowie von 2003 bis 2005 stellvertretende Vorsitzende und von 1999 bis 2000 Vorsitzende der Landtagsfraktion der Grünen.

Seit 2005 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist sie Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen für Bildungs- und Forschungspolitik.

Priska Hinz ist über die Landesliste Hessen in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 11. November 1994 wurde sie als Staatssekretärin im Hessischen Ministerium für Umwelt, Energie und Bundesangelegenheiten sowie als Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund in die von Ministerpräsident Hans Eichel (SPD) geführte Landesregierung berufen. Nach der Landtagswahl 1995 schied sie am 4. April 1995 aus dem Amt.

Nach dem Rücktritt von Margarethe Nimsch wurde Priska Hinz am 24. März 1998 zur Hessischen Staatsministerin für Umwelt, Energie, Jugend, Familie und Gesundheit ernannt. Nachdem die rot-grüne Koalition bei der Landtagswahl 1999 ihre Mehrheit verloren hatte, schied sie am 4. April 1999 aus der Landesregierung aus.

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