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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Peter Hintze (* 25. April 1950 in Bad Honnef) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit 2005 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und war von 1991 bis 1992 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Frauen und Jugend. Von 1992 bis 1998 war er Generalsekretär der CDU. Leben und Beruf Nach dem Abitur absolvierte Hintze ein Studium der Evangelischen Theologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Kirchlichen Hochschule Wuppertal, welches er 1977 beendete. Nach dem anschließenden Vikariat war Hintze von 1980 bis 1983 als Pastor in Königswinter tätig. Peter Hintze ist verheiratet und hat ein Kind. Partei Hintze war von 1990 bis 1992 Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU. 1992 wurde Hintze als Nachfolger von Volker Rühe zum Generalsekretär der CDU gewählt. Zu einer großen Kontroverse führte 1994 seine "Rote-Socken-Kampagne" gegen das sog. Magdeburger Modell. Diese Kampagne trug auch dazu bei, die im Wahlkampf in Führung liegenden Sozialdemokraten und ihren Spitzenkandidaten Rudolf Scharping abzufangen und der CDU unter Helmut Kohl den Wahlsieg bei der Bundestagswahl 1994 zu sichern. Der Wahlkampf 1998 stand unter dem Vorzeichen eines Wechselwillens in der Bevölkerung. Die Wahl endete mit einem Erfolg von rot-grün und der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder. Nach der Wahl trat Hintze von seiner Position als Generalsekretär zurück. Mit Hintze verbunden ist auch das Frauenquorum in der CDU, mit dessen Hilfe die politische Repräsentanz von Frauen in Führungspostionen der CDU verbessert wurde. Seit 2001 ist Hintze Vizepräsident der Christlich-Demokratischen Internationale (CDI) und seit 2002 stellvertretender Vorsitzender der International Democratic Union sowie Vizepräsident der Europäischen Volkspartei (EVP). Abgeordneter Seit 1990 ist Hintze Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1998 bis 2005 Vorsitzender der Arbeitsgruppe für die Angelegenheiten der Europäischen Union der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Seit Januar 2006 ist Hintze Vorsitzender der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen in der CDU/CSU-Fraktion. Peter Hintze ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter 1983 wurde er auf Vorschlag des damaligen Bundesfamilienministers Heiner Geißler zum Bundesbeauftragten für den Zivildienst ernannt. In seiner bis 1990 währenden Amtszeit liberalisierte er das Anerkennungsverfahren für Kriegsdienstverweigerer und trug so auch zu einer Steigerung der sozialen Akzeptanz des Zivildienstes bei. Am 24. Januar 1991 wurde Hintze als Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Frauen und Jugend in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Wegen seiner bevorstehenden Wahl zum CDU-Generalsekretär schied er am 13. Mai 1992 aus dem Amt. Nach der Bundestagswahl 2005 und der anschließenden Bildung einer Großen Koalition unter Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde Hintze am 23. November 2005 zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ernannt. Seit Februar 2007 ist er außerdem Koordinator der Bundesregierung für die Luft- und Raumfahrt. Kabinette |