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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Anton Hilbert (* 24. Dezember 1898 in Untereggingen bei Lörrach; † 16. Februar 1986 in Stühlingen) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Hilbert, der römisch-katholischen Glaubens war, besuchte nach der Volksschule auch die Landwirtschafts- und die Genossenschaftsschule. Er war dann als Landwirt und Kaufmann tätig. Anfang April 1933 wurde er wegen "Führerbeschimpfung" verhaftet. Nach seiner Freilassung verließ er Baden um der politischen Verfolgung zu entgehen und ließ sich in Thüringen, wo er unbekannt war, nieder. Nach dem zweiten Weltkrieg kehrte er Ende 1945 nach Baden zurück. Partei In der Weimarer Republik war Hilbert Mitglied des Zentrums. 1945 beteiligte er sich an der Gründung der CDU in Thüringen. Nach der Rückkehr nach Baden schloss er sich noch im selben Jahr der dortigen BCSV an, die später zum badischen Landesverband der CDU wurde. Abgeordneter Von 1925 bis 1933 war Hilbert Mitglied des Kreistages und seit 1932 auch Landtagsabgeordneter in Baden. Hilbert war von 1946 bis 1952 Landtagsabgeordneter in Baden und anschließend bis 1956 in Baden-Württemberg. Ab 7. März 1949 war er anstelle von Hermann Fecht Mitglied des Parlamentarischen Rates. Hilbert gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1969 an. Er vertrat zuerst den Wahlkreis Donaueschingen und seit 1965 den Wahlkreis Waldshut im Parlament. Vom 21. September 1949 bis zum 17. Januar 1950 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion. Bis zum 22. November 1949 war er auch Vorsitzender des Bundestagsausschusses für innergebietliche Neuordnung, anschließend war er stellvertretender Vorsitzender dieses Ausschusses. Öffentliche Ämter Hilbert war 1945/46 Bürgermeister von Untereggingen. 1946/47 war er Staatssekretär im badischen Landwirtschaftsministerium. |