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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Luise Herklotz (* 20. August 1918 in Speyer) ist eine deutsche Politikerin der SPD. Leben und Beruf Nach dem Besuch des städtischen Lyzeums absolvierte Herklotz, die evangelischen Glaubens war, ab 1935 eine journalistische Ausbildung bei der Speyerer Zeitung. Anschließend war sie zunächst als Redaktionssekretärin und schließlich als Redakteuerin tätig. 1948 beteiligte sie sich an der Gründung des Journalistenverbandes Pfalz. Partei Herklotz trat 1946 der SPD bei und wurde bald Vorsitzende der SPD-Frauenorganisation in der Pfalz. Später wurde sie Mitglied des Bezirksvorstandes der SPD in der Pfalz und des Landesausschusses Rheinland-Pfalz sowie des zentralen Frauenausschusses der Bundes-SPD. Von 1958 bis 1962 gehörte sie dem Parteivorstand an. 1970 erfolgte die Wahl in die Kontrollkommission der Partei. Von 1978 bis 1992 war Herklotz Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt in Speyer, der sie seit 1946 angehört. Abgeordnete Frau Herklotz war von 1949 bis zum 5. Oktober 1957 Landtagsabgeordnete in Rheinland-Pfalz. Sie gehörte dem Deutschen Bundestag vom 24. September 1956, als sie für Hermann Trittelvitz nachrückte, bis 1972 an. Von 1966 bis 1973 war sie auch Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates. Außerdem war sie von 1979 bis 1984 Mitglied des Europaparlaments. Ehrungen Am 6. September 2003 verlieh ihr die Stadt Speyer das Ehrenbürgerrecht. Bereits 1973 wurde sie mit dem Großkreuz des Bundesverdienstkreuzes ausgezeichnet. 1986 erhielt die die Marie-Juchacz-Plakette der Arbeiterwohlfahrt, 1990 die Verdienstmedaille der Stadt Speyer und 1999 die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz. |