Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2981

Dauer Mitgliedschaft

2 Jahre, 85 Tage

Alter beim Eintritt

61

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Gustav Herbig (* 3. August 1888 in Buschullersdorf, Böhmen; † 9. Oktober 1965 in Bad Kissingen) war ein deutscher Diplomat und Politiker (SPD).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur nahm Herbig ein Studium der Philologie und Sozialwissenschaften an den Universitäten in Prag und Paris auf, das er mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Er nahm seit 1914 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil und geriet ein Jahr später in russische Gefangenschaft. Anschließend war er als Lehrer an einem Gymnasium sowie als Lektor der spanischen Sprache an der Handelshochschule Prag tätig. 1942 wurde er von der Gestapo verhaftet, 1944 dann in einem Konzentrationslager interniert.

Herbig siedelte 1948 als Heimatvertriebener nach Westdeutschland über und ließ sich in Baden nieder. Von 1951 bis 1954 war er Deutscher Gesandter in Uruguay.

Partei

Herbig war seit 1919 Mitglied der DSAP. 1945 trat er der SPD bei.

Abgeordneter

Bei der ersten Bundestagswahl 1949 wurde Herbig über die Landesliste Baden in den Deutschen Bundestag gewählt. Nach seiner Ernennung zum Deutschen Gesandten legte er am 1. Dezember 1951 sein Bundestagsmandat nieder.