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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gustav Herbig (* 3. August 1888 in Buschullersdorf, Böhmen; † 9. Oktober 1965 in Bad Kissingen) war ein deutscher Diplomat und Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur nahm Herbig ein Studium der Philologie und Sozialwissenschaften an den Universitäten in Prag und Paris auf, das er mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Er nahm seit 1914 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil und geriet ein Jahr später in russische Gefangenschaft. Anschließend war er als Lehrer an einem Gymnasium sowie als Lektor der spanischen Sprache an der Handelshochschule Prag tätig. 1942 wurde er von der Gestapo verhaftet, 1944 dann in einem Konzentrationslager interniert. Herbig siedelte 1948 als Heimatvertriebener nach Westdeutschland über und ließ sich in Baden nieder. Von 1951 bis 1954 war er Deutscher Gesandter in Uruguay. Partei Herbig war seit 1919 Mitglied der DSAP. 1945 trat er der SPD bei. Abgeordneter Bei der ersten Bundestagswahl 1949 wurde Herbig über die Landesliste Baden in den Deutschen Bundestag gewählt. Nach seiner Ernennung zum Deutschen Gesandten legte er am 1. Dezember 1951 sein Bundestagsmandat nieder. |