Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

63

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Fritz Henßler (* 12. April 1886 in Altensteig/Württemberg; † 4. Dezember 1953 in Witten) war ein deutscher Politiker der SPD.

Nach seiner Lehre als Buchdrucker und Schriftsetzer trat Henßler 1905 der SPD bei. 1918 wurde er Mitglied der Stadtverordnetenversammlung in Dortmund, der er ab 1925 vorstand. Ab 1929 war er Bezirksvorsitzender der SPD westliches Westfalen, für die er 1930 Reichstagsabgeordneter wurde. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 verlor er alle Ämter. 1936 wurde er erstmals durch die Gestapo verhaftet und ab 1937 im Konzentrationslager Sachsenhausen inhaftiert, wo er am 2. Mai 1945 durch amerikanische Truppen befreit wurde.

Anfang 1946 erhielt er mit Paul Sattler und Heinrich Sträter die Lizenz für die Westfälische Rundschau, die erstmals am 30. März 1946. Ab 1946 war Henßler Oberbürgermeister von Dortmund und Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen (jeweils bis zu seinem Tode), wo er SPD-Fraktionsvorsitzender war. Dem Zonenbeirat gehörte er 1946 bis 1948 an. Dem Deutschen Bundestag gehörte er in dessen erster Legislaturperiode (1949-1953) an. Er war dort Vorsitzender des Ausschusses gemäß Artikel 15 Grundgesetz. Vom 16. Juli 1952 bis zu seinem Tode war er Mitglied des Europaparlaments.