|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Uda Heller geb. Bischof (* 15. Juni 1951 in Großengottern/Thüringen) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Sie ist seit 2005 Vorsitzende der Landesgruppe Sachsen-Anhalt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule (POS) absolvierte Uda Heller einer Lehre zum Obst- und Gemüsekonservierer. Das anschließende Studium der Lebensmitteltechnologie beendete sie 1973 als Diplom-Ingenieurin (FH). Danach war sie bis 1975 als technischen Kontrolleurin in dem 1972 enteigneten Betrieb ihrer Eltern, der Rohkonservenfabrik ("Rokofa") Großengottern, tätig. 1975 wechselte sie als Lebensmittelkontrolleurin zur Hygieneinspektion des Kreises Sangerhausen. Nachdem sie 1985 die Genehmigung bekommen hatte, sich selbständig zu machen, gründete sie mit ihrem Ehemann die "Weinkelterei Heller" in Kelbra. Nach der Wende begründeten sie außerdem die Heller Modernisierungs- und Renovierungs-GmbH, deren Geschäftsführerin Uda Heller bis 2002 war. Uda Heller ist seit 1973 verheiratet und hat zwei Söhne. Partei 1987 trat Uda Heller in die CDU der DDR ein. 1990 zählte sie zu den Mitbegründern der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung im Landkreis Sangerhausen und war bis 1993 deren Vorsitzende. Seit 1998 ist sie stellvertretende Landesvorsitzende der CDU in Sachsen-Anhalt. Abgeordnete Uda Heller gehört seit 1990 dem Gemeinderat von Roßla und dem Kreistag des Landkreises Sangerhausen an. Sie ist seit 1992 Vorsitzende des Kreistages Sangerhausen und gehört seit 1995 dem Präsidium des Landkreistages Sachsen-Anhalt an. Seit 2002 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages und hier seit 2005 Vorsitzende der Landesgruppe Sachsen-Anhalt der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Uda Heller ist stets über die Landesliste Sachsen-Anhalt in den Bundestag eingezogen. |