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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Martin Heix (* 2. September 1903 in Büderich; † 24. April 1977 in Oberhausen) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben Heix wurde im Kreis Moers geboren. Nach dem Besuch der Volksschule erlernte er das Maurerhandwerk. 1919 schloss er sich dem christlichen Bauarbeiterverband an. Nach der Ausbildung wurde er 1922 in den Betriebsrat seines Arbeitgebers gewählt. 1924 gehörte zu den Mitbegründern des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold in seinem Heimatort. Er wurde in der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) aktiv und war seit 1927 hauptberuflich als Sekretär der katholischen Werkjugend beschäftigt. 1930 wurde er Arbeitersekretär der KAB für den Bezirk Oberhausen-Mülheim-Kettwig in Oberhausen. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung blieb Heix in Oberhausen bei der KAB aktiv, wenngleich mit eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten und unter kontinuierlicher Überwachung durch die Gestapo. 1937 wurde er wegen Verdachts der "Vorbereitung zum Hochverrat" vorübergehend in Schutzhaft genommen. Von 1940 bis zum Kriegsende war er Soldat und geriet anschließend für einige Monate in Kriegsgefangenschaft, bevor er in Oberhausen wieder (unter anderem als Abgeordneter und Bürgermeister) politisch aktiv wurde. Partei Seit 1918 war Heix Mitglied der Zentrumspartei. Nach dem zweiten Weltkrieg beteiligte er sich an der Gründung der CDU in Oberhausen, deren Vorsitzender er von 1946 bis 1962 war. Abgeordneter Kurzzeitig noch 1933 und von 1946 bis 1976 war Heix Stadtverordneter in Oberhausen, 1946 bis 1948 und 1950 bis 1956 als CDU-Fraktionsvorsitzender. Landtagsabgeordneter in Nordrhein-Westfalen war Heix 1946/47 im ernannten Landtag, der die Landesverfassung ausarbeitete. Heix gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1965 an. Bei den zweiten Bundestagswahlen 1953 kandidierte er im Rahmen der Wahlabsprache CDU/Zentrum auf Platz zwei der Landesliste Nordrhein-Westfalen der Zentrumspartei als Kompensation dafür, dass die CDU dem Zentrum den Wahlkreis Oberhausen für dessen Bundesvorsitzenden Johannes Brockmann überließ. Öffentliche Ämter Von 1948 bis 1952 war Heix Bürgermeister von Oberhausen. Ehrungen Im Oberhausener Ortsteil Styrum ist der Martin-Heix-Platz nach ihm benannt. Einzelnachweis |