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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Helmut Haussmann (* 18. Mai 1943 in Tübingen) ist ein deutscher Politiker (FDP/DVP). Er war von 1988 bis 1991 Bundesminister für Wirtschaft. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1961 studierte Haussmann Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Tübingen, Hamburg und Nürnberg. 1968 beendete er sein Studium mit dem Diplom. Danach war als geschäftsführender Gesellschafter bei der Firma Berninger & Spilcke KG in Bad Urach tätig. 1971 wechselte er als Forschungsassistent an den Lehrstuhl für Unternehmensführung an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. 1975 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. mit der Arbeit Unternehmensordnung und Selbstbestimmung. Seit 1991 ist er bei der Unternehmensberatung Capgemini tätig. 1996 wurde er zum Honorarprofessor für Internationales Management an der Universität Erlangen-Nürnberg berufen. Helmut Haussmann ist mit Dr. Margot Haussmann verheiratet. Partei Haussmann ist Mitglied der FDP/DVP. Von 1975 bis 1987 war er FDP/DVP-Kreisvorsitzender in Reutlingen. Vom 1. Juni 1984 bis zum 8. Oktober 1988 war er Generalsekretär der FDP. Abgeordneter Von 1975 bis 1980 war Haussmann Mitglied im Stadtrat von Bad Urach. Von 1976 bis 2002 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Helmut Haussmann war zuletzt (14. Wahlperiode 1998) über die Landesliste Baden-Württemberg in den Deutschen Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2002 verpasste Haussmann den erneuten Sprung in den Bundestag um einen Listenplatz, weil die FDP/DVP im Gegensatz zum Bundestrend Stimmenverluste hinnehmen musste. Öffentliche Ämter Am 9. Dezember 1988 wurde er als Bundesminister für Wirtschaft in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1990 schied er am 18. Januar 1991 aus der Bundesregierung aus. Werke |