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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Michael Hartmann (* 11. Mai 1963 in Pirmasens) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit November 2007 Obmann der SPD-Fraktion des Geheimdienst-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1982 am neusprachlichen Gymnasium Pirmasens begann er ein Studium der Politikwissenschaft, der Soziologie und der deutschen Volkskunde an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, welches er jedoch nicht beendete. Von 1995 bis 1999 arbeitete Hartmann als Referent für die Betreuung der Untergliederungen und Kommissionen sowie Beratung bei Kommunal- und Urwahlen beim rheinland-pfälzischen Landesverband der SPD. Danach war er von 1999 bis 2002 Pressesprecher des damaligen rheinland-pfälzischen Innenministers Walter Zuber. Partei Hartmann trat 1983 in die SPD ein. Er ist seit 1999 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Mainz-Bingen und gehört seit 2004 dem Landesvorstand und dem Präsidium der SPD in Rheinland-Pfalz an. Von 1996 bis 2005 war er Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitk (SGK) im Landkreis Mainz-Bingen. Abgeordneter Michael Hartmann war von 1999 bis 2004 Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion des Ortsgemeinderates Wackernheim, dem er weiterhin angehört und ist seit 2004 auch Abgeordneter im Kreistag des Landkreises Mainz-Bingen. Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages und dort seit Oktober 2003 stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe Inneres der SPD-Bundestagsfraktion. Von 2006 bis November 2007 war Hartmann stellvertretender Vorsitzender des Geheimdienst-Untersuchungsausschusses und seit November 2007 Obmann der SPD-Bundestagsfraktion in diesem Ausschuss. Michael Hartmann ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Mainz in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 40,9 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Von 1994 bis 1999 war Michael Hartmann erster Beigeordneter der Gemeinde Wackernheim. Gesellschaftliche Ämter Er ist stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrates der "MAGENZA-Stiftung" für jüdisches Leben in Mainz, Mitglied des Stiftungsrates der "Stiftung Hoher Dom zu Mainz" und Mitglied des Arbeitskreises "politische Grundfragen" des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). 2007 wurde Michael Hartmann zum Präsidenten des Deutschen Baseball- und Softballverbandes gewählt. |