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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Karl-Heinz Hansen (* 17. Mai 1927 in Linderhofe) ist ein ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages für die SPD, das 1981 aufgrund seiner Kritik an der Regierungspolitik aus der SPD ausgeschlossen wurde. Hansen wurde 1969 erstmals (als Düsseldorfer Direktkandidat) in den Bundestag gewählt. Er war einer der wenigen Abgeordneten im Bundestag, die sich für die Freigabe der in deutschen Archiven liegenden Akten zu NS-Verbrechen, gegen Berufsverbote oder den NATO-Doppelbeschluss engagierten und auch bei Abstimmungen entsprechend stimmten. Nach einer Veranstaltung der Düsseldorfer Jungsozialisten im Sommer 1981, bei der Hansen die Bundesregierung kritisierte, entzog ihm der SPD-Bezirksvorstand Niederrhein seine Parteiämter und leitete ein Parteiordnungsverfahren gegen ihn ein. Am 20. Juli 1981 beschloss eine Schiedskommission des SPD-Bezirks Niederrhein, Hansen aus der SPD auszuschließen, womit seine Parteikarriere beendet wurde. Zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Manfred Coppik, der die SPD in Solidarität mit Hansen verließ, gründete er 1982 die Demokratischen Sozialisten (DS) - eine neue linke Partei. Im Juni 1982 störten beide als Abgeordnete die Rede des damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan vor dem Deutschen Bundestag. Wenig später, 1984, engagierte sich Hansen in der Friedensliste, die jedoch politisch weitgehend erfolglos blieb. 1994 engagierte er sich erneut politisch, diesmal für die PDS. Zu seinem 70. Geburtstag wollte ihn 1997 der Ortsverein Düsseldorf-Oberbilk 16 Jahre nach seinem Rauswurf wieder in die SPD aufnehmen. Hansen lehnte jedoch ab. Gerüchte, er sei wieder in die SPD eingetreten, dementierte er. |