Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2219

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 206 Tage

Alter beim Eintritt

39

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Ludwig Hamm (* 6. Dezember 1921 in Kaiserslautern; † 20. November 1999) war ein deutscher Jurist und Politiker (FDP).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium wurde er zur Luftwaffe eingezogen und dort zum Kampfflieger ausgebildet. Er nahm von 1940 bis 1945 als Soldat der Wehrmacht am Zweiten Weltkrieg teil, wurde bei der Organisation Todt eingesetzt und zuletzt zum Oberleuntnant ernannt.

Nach dem Kriegsende nahm Hamm im Wintersemester 1945 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Göttingen und Mainz auf, das er mit beiden juristischen Staatsexamen beendete. 1952 promovierte er an der Universität Mainz zum Dr. jur. mit der Arbeit Die ausdrücklichen Schranken der Verfassungsänderung im Bonner Grundgesetz, verfassungstheoretische Betrachtungen zu Artikel 79 Absatz 3 Bonner Grundgesetz. Seit Juni 1952 betrieb er bis 1987 eine eigene Rechtsanwaltspraxis in Kaiserslautern.

Partei

Hamm trat 1953 in die FDP ein und wurde zum Vorsitzenden des FDP-Bezirksverbandes Westpfalz gewählt. 1969 verließ er die Partei.

Abgeordneter

Hamm war seit 1956 Ratsmitglied der Stadt Kaiserslautern und dort Vorsitzender der FDP-Fraktion. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1961 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 12. Mai 1966 an. Er war in beiden Wahlperioden über die Landesliste der FDP Rheinland-Pfalz ins Parlament eingezogen. Von 1961 bis 1965 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Gesundheitswesen.

Öffentliche Ämter

Hamm amtierte 1966/67 als Staatssekretär mit Kabinettsrang im Ministerium für Wirtschaft und Verkehr des Landes Rheinland-Pfalz.