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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Hamacher (* 9. April 1899 in Köln; † 19. Juli 1975) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Hamacher eine Lehre als Drahtzieher. Im ersten Weltkrieg war er Soldat und wurde schwer kriegsbeschädigt. Später studierte er neun Trimester Volks- und Betriebswirtschafts- sowie Gesellschaftslehre am Gewerkschaftsseminar in Köln. Ab 1930 arbeite er hauptamtlich für die SPD. 1933 kam er kurzzeitig in Schutzhaft und wurde 1936 vor dem Volksgerichtshof angeklagt. Von 1938 bis zu seiner erneuten Verhaftung 1944 arbeitete er bei den Fordwerken in Köln. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er erneut hauptamtlich für die SPD tätig. Partei Hamacher trat schon als junger Mann der SPD bei, für die er auch nach 1933 illegal Tätig war. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde er Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft politisch verfolgter Sozialdemokraten in Nordrhein-Westfalen. Abgeordneter Hamacher gehörte dem Deutschen Bundestag von 1957 bis 1969 an.]] |