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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Holger-Heinrich Haibach (* 25. September 1971 in Usingen) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit 2005 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1991 an der Christian-Wirth-Schule in Usingen absolvierte Haibach bis 1999 ein Lehramtsstudium der Fächer Latein, Geschichte und Altgriechisch an der Universität Gießen. Während des Studiums arbeitete er nebenher im Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten Brigitte Kölsch. Nach dem Ende seines Studiums nahm er eine Stelle als persönlicher Referent des Landrates des Hochtaunuskreises, Jürgen Banzer, an. Holger Haibach ist verheiratet. Partei Haibach trat schon als Schüler 1989 in die Junge Union und 1990 auch in die CDU ein. Haibach gehört seit 1996 dem Vorstand des CDU-Kreisverbandes Hochtaunus und seit 2005 dem Vorstand des CDU-Bezirksverbandes Untermain an. Abgeordneter Von 1993 bis 1999 gehörte Haibach dem Kreistag des Hochtaunuskreises an und war dort stellvertretender Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion. Seit 2002 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit 2005 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Seit Anfang 2006 ist er zudem Vorsitzender des Tibet-Gesprächskreis im Deutschen Bundestag. Er ist außerdem Mitglied der Parlamentarischen Versammlungen des Europarates und der Westeuropäischen Union. Holger Haibach ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Hochtaunus in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erzielte er hier 45,1 % der Erststimmen. |