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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Martin Gutzeit (* 30. April 1952 in Cottbus) ist ein deutscher Theologe und Politiker, Gründer der Sozialdemokratischen Partei in der DDR, MdV, MdB, und Landesbeauftragter für die Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR in Berlin. Leben In Cottbus am 30. April 1952 als Sohn eines Pfarrers geboren, 1968 bis 1970 Lehre als Elektromonteur. 1970 arbeitete er zunächst als Relaismechaniker. 1971 legte er an einer Abendschule das Abitur ab. Er verweigerte den Wehrdienst in der Nationalen Volksarmee und arbeitete statt dessen als Diakoniehelfer. Von 1972 bis 1979 studierte er Theologie und Philosophie am evangelischen Sprachenkonvikt Berlin. 1980 bis 1982 war er Vikar in Berlin-Pankow, und von 1982 bis 1986 Pastor in Schwarz bei Neustrelitz. Zwischen 1986 und 1990 war er Assistent am Sprachenkonvikt in Berlin. 1977 bildete er mit Markus Meckel einen systemkritischen Hegel-Kreis. Im Oktober 1989 wurde er Mitbegründer der Sozialdemokratischen Partei in der DDR (SDP), als Vertreter der SDP am Zentralen Runden Tisch der DDR. 1990 wurde Gutzeit Mitglied des Parteivorstands der SPD, Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer, dort war er parlamentarischer Geschäftsführer der sozialdemokratischen Fraktion und zwischen Oktober bis Dezember Mitglied des Bundestages. Seit 1993 ist er Berliner Landesbeauftragter für die Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR sowie Mitglied des Beirats der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen DDR (BStU). 1995 wurde ihm, zusammen mit anderen Bürgerrechtlern der früheren DDR, das Bundesverdienstkreuz verliehen. Seit 1997 warnt er gemeinsam mit anderen Begründern der SDP vor Bündnissen mit der PDS. |