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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Joachim Günther (* 22. Oktober 1948 in Syrau, Vogtland) ist ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1991 bis 1998 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Oberschule mit der Berufsausbildung zum Maschinenbauer absolvierte Günther ein Ingenieur-Studium in Chemnitz mit der Fachrichtung Maschinenbau/Konstruktion, welches er 1970 als Diplom-Ingenieur beendete. Danach war er als Konstrukteur in einem Ingenieurbüro tätig. Ein nebenberufliches Hochschulstudium des Wirtschaftsrechts beendete er 1982 als Diplom-Wirtschaftler. Joachim Günther ist verheiratet und hat drei Kinder. Partei 1971 wurde Günther Mitglied der LDPD. Von 1985 bis 1990 war er Sekretär des LDPD-Kreisverbandes Plauen und von Februar bis August 1990 Hauptgeschäftsführer der LDPD bzw. ab März 1990 des Bundes Freier Demokraten. Von 1990 bis 1995 war er Vorsitzender des FDP-Landesverbandes Sachsen. Von 2000 bis April 2007 war Günther stellvertretender Landesvorsitzender. Von 1990 bis 1994 gehörte Günther außerdem dem Präsidium der FDP an. Seit 1995 ist er Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Vogtland. Abgeordneter Günther gehörte der am 18. März 1990 frei gewählten Volkskammer der DDR an, seit 1990 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er kurzzeitig vom 15. bis 28. Januar 1991 Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion. Seit 2002 ist er Sprecher der FDP-Fraktion für Wohnungspolitik und Aufbau Ost. Joachim Günther ist stets über die Landesliste Sachsen in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 24. Januar 1991 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus dem Amt. Kabinette |