Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

270

Dauer Mitgliedschaft

21 Jahre, 12 Tage

Alter beim Eintritt

41

Bekommen

2004-01, 2004-04, 2004-07, 2004-09, 2004-10, 2006-09, 2006-09, 2006-09, 2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Horst Günther (* 17. Juli 1939 in Rheinhausen) ist ein deutscher Politiker (CDU).

Er war von 1991 bis 1998 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung.

Ausbildung und Beruf

Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Günther von 1954 bis 1957 eine Ausbildung zum Industriekaufmann, die er mit dem Kaufmannsgehilfenbrief beendete. Anschließend war er bis 1960 als kaufmännischer Angestellter bei der Firma Friedrich Krupp-Hütten- und Bergwerke Rheinhausen AG tätig.

Günther begann 1960 als Gewerkschaftssekretär in Duisburg seine Arbeit für die Deutsche Angestellten-Gewerkschaft (DAG). Von 1971 bis 1977 leitete er das Ressort Tarif- und Betriebspolitik der DAG-Nordrhein-Westfalen und war anschließend bis 1982 Leiter des DAG-Landesverbandes in Nordrhein-Westfalen. Von 1971 bis 1977 war er außerdem Vorsitzender des Landesbetriebsrates und daneben von 1975 bis 1977 auch des Gesamtbetriebsrates der DAG.

Familie

Horst Günther ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Partei

Seit 1962 ist er Mitglied der CDU. Hier engagierte er sich vor allem in der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), deren Kreisvorsitzender in Duisburg er lange Jahre war.

Abgeordneter

Günther war von 1980 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1987 bis 1990 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Horst Günther ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Am 24. Januar 1991 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1998 schied er am 26. Oktober 1998 aus dem Amt.

Siehe auch