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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Bernhard Günther (* 4. November 1906 in Koblenz; † 31. Oktober 1981 in Köln) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach einer Lehre im Elektrohandwerk und der Gesellenzeit beim Stromversorger GEW machte Günther, der römisch-katholischen Glaubens war, sich 1939 als Elektromeister in Köln selbständig. Er wurde 1945 zum Präsidenten der Handwerkskammer Köln ernannt und später auch Vizepräsident des westdeutschen Handwerkskammertages. In den 1950er Jahren Mitglied des Verwaltungsrates der Deutschens Bundesbahn und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Internationalen Kölner Messe sowie schließlich Aufsichtsratsvorsitzender der Kölner Gewerbebank. Partei Vor 1933 war Günther Mitglied der Zentrumspartei und Vorstandsmitglied von deren Jugendorganisation Windthorstbund. Er war 1945 Mitbegründer der CDU in Köln. Abgeordneter Seit 1947 war Günther Stadtverordneter in Köln, 1948/49 gehörte er dem Wirtschaftsrat der Bizone an. Günther gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1965 an. Er vertrat den Wahlkreis Düren-Monschau-Schleiden im Parlament. Ehrungen Nach Günter sind die "Bernhard-Günther-Straße" in Köln-Niehl und der "Bernhard-Günther-Saal" der Handwerkskammer Köln benannt. |