Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

586

Dauer Mitgliedschaft

16 Jahre, 4 Tage

Alter beim Eintritt

42

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Bernhard Günther (* 4. November 1906 in Koblenz; † 31. Oktober 1981 in Köln) war ein deutscher Politiker der CDU.

Leben und Beruf

Nach einer Lehre im Elektrohandwerk und der Gesellenzeit beim Stromversorger GEW machte Günther, der römisch-katholischen Glaubens war, sich 1939 als Elektromeister in Köln selbständig. Er wurde 1945 zum Präsidenten der Handwerkskammer Köln ernannt und später auch Vizepräsident des westdeutschen Handwerkskammertages. In den 1950er Jahren Mitglied des Verwaltungsrates der Deutschens Bundesbahn und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender Internationalen Kölner Messe sowie schließlich Aufsichtsratsvorsitzender der Kölner Gewerbebank.

Partei

Vor 1933 war Günther Mitglied der Zentrumspartei und Vorstandsmitglied von deren Jugendorganisation Windthorstbund. Er war 1945 Mitbegründer der CDU in Köln.

Abgeordneter

Seit 1947 war Günther Stadtverordneter in Köln, 1948/49 gehörte er dem Wirtschaftsrat der Bizone an.

Günther gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1965 an. Er vertrat den Wahlkreis Düren-Monschau-Schleiden im Parlament.

Ehrungen

Nach Günter sind die "Bernhard-Günther-Straße" in Köln-Niehl und der "Bernhard-Günther-Saal" der Handwerkskammer Köln benannt.