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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wilhelm Gülich (* 7. Juni 1895 in Sachsenberg/Waldeck; † 15. April 1960 in Bad Pyrmont) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Gülich nahm am Ersten Weltkrieg als Kriegsfreiwilliger teil. Er studierte nach dem Abitur, das er 1919 als Externer ablegte, Nationalökonomie, Rechtswissenschaften und Geographie in Marburg, Wien und Kiel, wo er 1924 auch zum Doktor der politischen Wissenschaften promovierte. Im selben Jahr wurde er Direktor der Bibliothek des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, die er zur führenden Fach- und Forschungsbibliothek der Wirtschaftswissenschaften ausbaute. Diese Stellung übte er bis 1946 und wieder ab 1950 aus. Außerdem war er Vorstandsmitglied der Gesellschaft für innere Kolonisation und Mitglied des Aufsichtsrates der Wirtschaftsaufbaukasse und der Schleswig-Holsteinischen Landgesellschaft. Dr. Gülich war von 1955 bis zu seinem Tode Präsident der Südosteuropa-Gesellschaft. Dr. Gülich war evangelischen Glaubens und verheiratet. Partei Gülich war von 1919 bis 1921 Mitglied der DNVP. Ab 1927 engagierte er sich im Republikanischen Klub in Kiel. 1945 schloss er sich der SPD an. Abgeordneter Gülich war von 1947 bis 1950 Landtagsabgeordneter in Schleswig-Holstein. Dort vertrat er den Wahlkreis Lauenburg/Elbe. Vom 8. Mai 1947 bis zum 28. August 1949 war Gülich Vorsitzender des Landtagsausschusses für Verfassung und Geschäftsordnung. Von 1949 bis zu seinem Tode war er Mitglied des Deutschen Bundestages und dort von 1953 bis 1957 stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Finanz- und Steuerfragen. Wilhelm Gülich ist 1949 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Herzogtum Lauenburg und danach stets über die Landesliste Schleswig-Holstein in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Von Januar 1946 bis August 1948 war Gülich Landrat im Kreis Herzogtum Lauenburg und 1947/48 Präsidiumsmitglied des Deutschen Landkreistages. Er war vom 29. August 1949 bis zum 5. September 1950 Finanzminister von Schleswig-Holstein, nachdem er bereits zuvor seit dem 7. September 1949 parlamentarischer Vertreter des Finanzministers war. Veröffentlichungen Thomas Andresen | Richard Schenck | Wilhelm Gülich | Waldemar Kraft | Carl-Anton Schaefer | Hartwig Schlegelberger | Hans-Hellmuth Qualen | Gerd Lausen | Uwe Barschel | Rudolf Titzck | Roger Asmussen | Heide Simonis | Claus Möller | Ralf Stegner | Rainer Wiegard |