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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Michael Grosse-Brömer (* 12. Oktober 1960 in Oberhausen) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit 2004 Vorsitzender des Unterausschusses Europarecht des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1980 leistete Grosse-Brömer zunächst bis 1982 seinen Wehrdienst ab und absolvierte anschließend ein Studium der Rechtswissenschaft an Universität Hamburg, welches er 1989 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem Referendariat legte er 1992 auch das zweite juristische Staatsexamen ab und wurde noch im selben Jahr als Rechtsanwalt zugelassen. Seit 2001 ist er außerdem Notar. Michael Grosse-Brömer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Grosse-Brömer trat 1975 in die Junge Union und 1982 auch in die CDU ein. Seit 1992 ist er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Harburg-Land und seit 2003 auch des CDU-Bezirksverbandes Nordost-Niedersachsen. Abgeordneter Seit 2002 ist Grosse-Brömer Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit 2004 Vorsitzender des Unterausschusses Europarecht des Rechtsausschusses und seit Januar 2006 Beisitzer im Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Michael Grosse-Brömer ist stets über die Landesliste Niedersachsen in den Bundestag eingezogen. |