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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Margarete Gröwel (* 14. August 1899 in Hamburg; † 20. Januar 1979 in Salzburg) war eine deutsche Politikerin der CDU. Gröwel war in der ersten Legislaturperiode (1949-1953) Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie war dort Vorsitzende des Büchereibeirates. Leben Gröwel studierte die Fächer Philologie, Geschichte, Völkerkunde und Philosophie. Sie promovierte anschließend zum Dr. phil., in ihrer Dissertation schrieb sie über die Erziehungsprobleme der Indianerkinder in den Vereinigten Staaten. Sie bestand nach ihrer Promotion das Examen und war danach am Institut für Lehrerfortbildung tätig. Nebenbei war sie an einer Realschule in Hamburg aktiv. Im Jahr 1944 wurde sie verhaftet und in das Konzentrationslager Fuhlsbüttel eingeliefert. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete sie in der Bibliothek des Hamburger Museums für Völkerkunde. Gröwel war mit Maximilian Sztollar verheiratet. Politik Gröwel trat 1921 der Zentrumspartei bei und war bis 1933 für diese in Hamburg aktiv. Nach ihrer Freilassung aus dem Konzentrationslager nach dem Krieg, beteiligte sie sich weiter in der Politik und war Mitbegründerin der CDU in Hamburg. Im Oktober 1950 wurde sie auf dem ersten Bundesparteitag in Goslar zum Mitglied des Vorstandes der CDU Deutschlands gewählt. Sie war auch Mitglied des Bundestages in der ersten Legislaturperiode, wo sie sich insbesondere allen Frauenfragen zuwandte. Sie war Vorsitzende des Frauenarbeitskreises der CDU und Beiratsmitglied der Deutschland-Zentrale der Weltorganisation der Mütter aller Nationen (WOMAN). Am Ende der Legislaturperiode schied sie sowohl aus dem Bundestag, als auch aus dem Parteivorstand aus, um als erste deutsche Konsulin in die Vereinigte Staaten zu gehen. Im November 1953 traf sie in Houston, Texas ein. Sie plante die Förderung der Handelsbeziehungen zwischen Westdeutschland und dem amerikanischen Südwesten zu fördern. Weblink |