|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wolfgang Gröbl (* 12. März 1941 in Erfurt) ist ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1987 bis 1991 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, von 1991 bis 1993 beim Bundesminister für Verkehr und von 1993 bis 1998 beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur leistete Gröbl zunächst seinen Wehrdienst bei den Gebirgsjägern ab und absolvierte anschließend ein Studium der Forstwissenschaft an der Universität München, welches er als Diplom-Forstwirt beendete. 1969 wurde Gröbl persönlicher Referent des damaligen Generalsekretärs der CSU, Max Streibl. Von 1971 bis 1972 arbeitet er als Referent im neu gegründeten Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen. Familie Wolfgang Gröbl ist verheiratet und hat drei Kinder. Partei Er ist seit 1969 Mitglied der CSU. Abgeordneter Gröbl war von 1987 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Starnberg in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Wolfgang Gröbl war von 1972 bis 1987 Landrat des Landkreises Miesbach. Nach der Bundestagswahl 1987 wurde Gröbl am 12. März 1987 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1990 wechselte er am 25. Januar 1991 in gleicher Funktion zum Bundesminister für Verkehr. Anlässlich einer Kabinettsumbildung wurde er am 22. Januar 1993 zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ernannt. Am 15. Januar 1998 schied er aus der Regierung aus. Siehe auch |