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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Kurt-Dieter Grill (* 28. Dezember 1943 in Rathenow) ist ein deutscher Politiker (CDU). Leben Kurt-Dieter Grill wurde am 28. Dezember 1943 im brandenburgischen Rathenow geboren. Nach dem Gymnasium absolvierte er ein zweijähriges Praktikum für das Studium an der Fachhochschule Suderburg. Danach machte er einen Abschluss als Ingenieur (grad.) für Wasserwirtschaft und Kulturtechnik, anschließend eine Ausbildung für den gehobenen Dienst der Wasserwirtschaftsverwaltung in Niedersachsen. Er absolvierte vier Wehrübungen bei der Bundeswehr während seiner Zeit als Abgeordneter, sein Dienstgrad ist Oberleutnant der Reserve. Bis Juni 1974 war Grill als Bauoberinspektor bei der Bezirksregierung Lüneburg tätig. Nach seinem Ausscheiden aus dem Bundestag wurde er 2006 als Bevollmächtigter für Bundesangelegenheiten Lobbyist der Babcock Borsig Service. Seit 2007 ist er außerdem Vorstandsvorsitzender des neu gegründeten Deutschen ITER Industrie Forums e.V. (DIIF). Als Unternehmensberater hat er darüber hinaus seine eigene Firma 139 Grad Consulting Berlin. Er ist evangelisch, verheiratet und hat drei Kinder. Partei Von 1962 bis 1987 war Grill Mitglied der Jungen Union, davon 1968 bis 1972 als Kreisvorsitzender und 1972 bis 1976 als Bezirksvorsitzender und Landesschatzmeister. Seit 1968 CDU-Mitglied war er von 1972-2000 im CDU-Bezirksvorstand, von 1984 bis 2000 Beisitzer im Vorstand der CDU Niedersachsen und von 1987 bis 2002 Vorsitzender des Bundesfachausschusses Umwelt und Energie der CDU. Abgeordneter Von 1976 bis 1996 war er Kreistagsabgeordneter in Lüchow-Dannenberg und von 1978 bis 1991 Vorsitzender der Gorleben-Kommission. Von 1974 bis 1994 war er Mitglied des Niedersächsischen Landtages, seit 1986 als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU. Er war vom 10. November 1994 bis zur Bundestagswahl 2005 (drei Wahlperioden) Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2000 bis 2002 führte er den Vorsitz der Enquête-Kommission Nachhaltige Energieversorgung. Mitgliedschaften Er war Mitglied der DAG, arbeitet in der Deutschen Gesellschaft des Club of Rome mit, ist Mitglied im Bund der Wasser- und Kulturbauingenieure sowie seit 1976 Vorstandsmitglied der Freunde der Sommerlichen Musiktage in Hitzacker und des Vereins zur Erhaltung von Rundlingen. Grill war früher Mitglied im Deutschen Atomforum und ist seit November 2006 Ehrenmitglied der Kerntechnischen Gesellschaft (KTG) . Auszeichnungen 2007 wurde Kurt-Dieter Grill mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Kritik |