|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Annemarie Griesinger, geborene Roemer, (* 21. April 1924 in Markgröningen, Baden-Württemberg) ist eine deutsche Sozialpolitikerin. Sie wuchs als jüngstes Kind und einzige Tochter mit fünf älteren Brüdern in einer evangelischen Pfarrfamilie auf. Ihr Vater gründete nach dem Krieg in Markgröningen die CDU, und so wurde Annemarie Griesinger 1956 Mitglied der Jungen Union und zwei Jahre später der CDU. Sie übernahm später Vorstandspositionen in der nordwürttembergischen Jungen Union, CDU und der CDU-Frauenvereinigung. Beruflich wurde sie Fürsorgerin; diese Berufsbezeichnung ist heute am ehesten mit dem Beruf der Sozialarbeiterin vergleichbar. Sie arbeitete als Berufsberaterin und später als Kreisfürsorgerin im Landkreis Ludwigsburg. 1961 kandidierte sie auf der Landesliste für den deutschen Bundestag, zunächst erfolglos, rückte dann aber 1964 für Wilhelm Hahn nach, als dieser zum Kultusminister von Baden-Württemberg ernannt wurde. Ihr Mandat wurde 1965 und 1969 bestätigt. Bei der Wahl 1969 gelang ihr, einen bisherigen SPD-Wahlkreis (Ludwigsburg) für die CDU abzuringen. 1969 wurde sie zu einer der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Griesinger war ab 1972 als erste Frau im Kabinett des Landes Baden-Württemberg vertreten. Ministerpräsident Hans Filbinger berief sie nach der Landtagswahl als "Minister für Arbeit, Gesundheit und Sozialordnung" in sein Kabinett. Dieses Amt hatte sie bis 1980 inne. Danach war sie als Ministerin für Bundesangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes in Bonn sowie als Europabeauftragte der Landesregierung tätig. Von 1976 bis 1984 war Annemarie Griesinger Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Vaihingen/Enz. 1984 ging sie in den Ruhestand, blieb aber sozialpolitisch aktiv. |