Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1506 *

Dauer Mitgliedschaft

9 Jahre, 134 Tage *

Alter beim Eintritt

33

Bekommen

2004-03, 2004-04, 2004-05, 2004-07, 2006-03, 2006-11, 2007-08, 2007-12

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Kerstin Griese (* 6. Dezember 1966 in Münster) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist seit 2002 Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Ausbildung und Beruf

Aufgewachsen und zur Schule gegangen ist die Pfarrerstochter Kerstin Griese im fränkischen Gerbrunn und in Düsseldorf. Nach dem Abitur 1985 absolvierte sie ein Studium der Neueren und osteuropäische Geschichte sowie der Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, welches sie 1997 als Magistra Artium beendete. Von 1987 bis 1997 arbeitete sie zunächst als freie und anschließend bis 2000 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf.

Partei

Seit 1986 ist Kerstin Griese Mitglied der SPD und engagierte sich zunächst in der Juso-Hochschulgruppe Düsseldorf. 1989/90 war sie AStA-Vorsitzende und von 1990 bis 1992 Präsidentin des Studierendenparlaments der Heinrich-Heine-Universität. Von 1989 bis 1993 war sie Mitglied des Bundeskoordinierungsausschusses der Juso-Hochschulgruppen, die sie auch im Juso-Bundesvorstand vertrat. Von 1994 bis 1997 war sie stellvertretende Vorsitzende der niederrheinischen Jusos. Sie galt als Vertreterin des undogmatisch-reformsozialistischen Flügels der Jusos. Seit 1995 gehört sie dem Bundesvorstand der SPD an. Von 1996 bis 1999 war sie Vorsitzende der Kommission Jugend des SPD-Parteivorstandes. Seit 2006 ist sie Mitglied der Leitung des Forums "Kinder, Jugend, Familie".

Seit 2008 ist sie Vorsitzende der SPD im Kreis Mettmann.

Abgeordnete

Am 11. Mai 2000 ist Kerstin Griese als Nachrückerin für den ausgeschiedenen Abgeordneten Willfried Penner in den Bundestag eingezogen. Seitdem ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages, bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie dort 43,5 % der Erststimmen. Hier war sie von 2001 bis 2002 Sprecherin der Gruppe junger Abgeordneter - "Youngsters" - in der der SPD-Bundestagsfraktion. Seit November 2002 ist sie Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seitdem gehört sie auch dem SPD-Fraktionsvorstand an. Sie ist Mitglied im Vorstand des Netzwerks Berlin. Seit Januar 2006 ist Kerstin Griese außerdem Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für Kirchen und Religionsgemeinschaften.

Kirche

Von 1979 bis 1989 war Kerstin Griese in der Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Urdenbach und im Kirchenkreis Düsseldorf aktiv. Von 1987 bis 1989 war sie Jugenddelegierte zur Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Seit 2003 ist sie Mitglied der EKD-Synode, der sie zuvor sechs Jahre lang als stellvertretendes Mitglied angehörte und schon seit 2001 stellvertretendes Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Veröffentlichungen