|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ekkehard Gries (* 16. September 1936 in Eichenberg; † 30. Juli 2001 in Bad Homburg) war ein deutscher Jurist und Politiker (FDP). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1956 in Göttingen nahm Gries ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaft an der Georg-August-Universität Göttingen auf, das er 1961 mit dem ersten und 1965 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend arbeitete er als Assessor beim Regierungspräsidenten in Kassel. Seit 1982 war er als Rechtsanwalt tätig. Partei Gries trat 1953 der FDP bei, hatte sich im gleichen Jahr den Deutschen Jungdemokraten (DJD) angeschlossen und war von 1964 bis 1968 Landesvorsitzender der DJD in Hessen. Von 1971 bis 1977 war er zunächst stellvertretender und von 1977 bis 1982 Landesvorsitzender der FDP Hessen. 1995 wurde er Ehrenvorsitzender der hessischen Liberalen. Abgeordneter Gries war von 1964 bis 1966 Ratsmitglied der Stadt Witzenhausen, 1972/73 dann Ratsmitglied der Stadt Oberursel und dort Vorsitzender der FDP-Fraktion. Er wurde 1968 in den Kreistag des Obertaunuskreises gewählt und war hier 1985/86 ebenfalls Vorsitzender der FDP-Fraktion. Von 1986 bis zu seinem Tode war er Kreistagsmitglied des Hochtaunuskreises. 1978 wurde er in den Hessischen Landtag gewählt, legte sein Mandat aber nieder, nachdem er bei der Neubildung der Regierung erneut zum Innenminister berufen worden war. Von 1987 bis 1994 war Gries Mitglied des Deutschen Bundestages und dort Sprecher der FDP-Fraktion. Er war in beiden Wahlperioden über die Landesliste der FDP Hessen ins Parlament eingezogen. Öffentliche Ämter Gries war von 1966 bis 1971 hauptamtlicher Stadtrat in Oberursel. 1971 wurde er als Ministerialdirigent Leiter der Zentralabteilung im hessischen Wirtschaftsministerium. Vom Dezember 1975 bis Oktober 1976 amtierte er als Staatssekretär beim hessischen Minister für Wirtschaft und Technik, Heinz-Herbert Karry. Am 20. Oktober 1976 wurde Gries als Staatsminister des Innern in die von Ministerpräsident Holger Börner geführte Regierung des Landes Hessen berufen. In seine Amtszeit fiel unter anderem der Konflikt um den Ausbau der Startbahn 18 West des Frankfurter Flughafens, bei dem er für die Polizeieinsätze gegen gewalttätige Demonstranten verantwortlich war. Nach der Ermordung Karrys wurde er am 12. Mai 1981 zusätzlich zum Stellvertretenden Ministerpräsidenten ernannt. Aufgrund der Wahlniederlage der FDP bei den Landtagswahlen 1982 trat er am 28. September 1982 vom seinem Ministeramt zurück. Hans Venedey (Groß-Hessen) | Heinrich Zinnkann | Heinrich Schneider | Johannes Strelitz | Hanns-Heinz Bielefeld | Ekkehard Gries | Herbert Günther | Horst Winterstein | Gottfried Milde | Karl-Heinz Koch (komm.) | Hartmut Nassauer | Herbert Günther | Gerhard Bökel | Volker Bouffier |