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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Otto Heinrich Greve (* 30. Januar 1908 in Rostock; † 11. Juni 1968 in Ascona) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Greve Rechtswissenschaften in München, Paris, Nancy und Rostock. Nach dem ersten Staatsexamen 1933 wurde er Referendar. 1935 wurde er promoviert und ein Jahr später bestand er das Assessorexamen. Anschließend trat er in den Justizdienst ein, wurde aber bereits 1938 aus politischen Gründen entlassen. Bis zum Kriegsende war er dann als Syndikus in der Industrie tätig. 1946 ließ Greve sich in Hannover als Rechtsanwalt nieder, seit 1948 war auch Notar. Partei Von 1926 bis 1933 war Greve Mitglied der DDP und gehörte dem Reichsvorstand der Jungdemokraten an. Er war auch aktives Mitglied im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold. 1945 beteiligte er sich an der Gründung der FDP. Im Februar 1946 kam in den Vorstand für die britische Zone, dem er bis 1947 angehörte. Im Zonenvorstand leitete er das "Politische Büro", das seinen Sitz in Hannover hatte. Ende April 1948 trat er zur SPD über, weil er mit dem Rechtsruck der niedersächsischen FDP unter ihrem neuen Vorsitzenden Artur Stegner nicht einverstanden war. Wörtlich bezeichnete er den niedersächsischen FDP-Landesverband als "Behelfsheim der Reaktion". Abgeordneter Dr. Greve war 1947 bis 1951 Landtagsabgeordneter in Niedersachsen. 1948/49 war er Mitglied des Parlamentarischen Rates. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis 1961 an. Er vertrat dort den Wahlkreis Nienburg-Schaumburg-Lippe. 1954/55 war er stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum "Fall John". 1955 bis 1958 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wiedergutmachung. Öffentliche Ämter 1945 wurde Greve zunächst von der amerikanischen Besatzungsmacht als Landrat im Landkreis Greiz eingesetzt. Als Thüringen in die sowjetische Besatzungszone übernommen wurde, wurde er entlassen. |