Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1906 *

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 340 Tage *

Alter beim Eintritt

47

Bekommen

2004-04

Externe Verweise

Wikipedia Homepage

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Ute Granold geb. Leist (* 2. März 1955 in Mainz) ist eine deutsche Politikerin (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1973 an der Maria-Ward-Schule in Mainz absolvierte Ute Granold ein Studium der Rechtswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, das sie 1978 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem anschließenden Referendariat legte sie 1982 auch das zweite Staatsexamen ab und wurde noch im selben Jahr als Rechtsanwältin zugelassen. Von 1984 bis 2001 war sie außerdem Dozentin an der Bundeswehrfachschule in Mainz.

Ute Granold ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Partei

Ute Granold trat schon als Schülerin 1972 in die Junge Union (JU) und die CDU ein. Sie engagiert sich außerdem im Arbeitskreis christlich-demokratischer Juristen, in der Frauen Union und der Kommunalpolitische Vereinigung der CDU/CSU.

Abgeordnete

Sie gehört seit 1984 dem Gemeinderat von Klein-Winternheim und seit 1994 dem Kreistag des Landkreises Mainz-Bingen an. Von 1996 bis 2002 war Ute Granold außerdem Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz. Dort war sie frauenpolitische Sprecherin und zuletzt auch Justiziarin der CDU-Landtagsfraktion.

Seit 2002 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier gehört sie dem Rechtsausschuss an und ist Sprecherin für Fragen des Familienrechts der Arbeitsgruppe Recht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie ist außerdem Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe und Berichterstatterin der CDU/CSU-Fraktion für die Themen Frauen, Kinder, Jugend, Menschenhandel und die Regionen Balkan und Lateinamerika. Darüber hinaus vertritt sie die Fraktionsarbeitsgruppe im Koordinierungsausschuss für humanitäre Hilfe des Auswärtigen Amtes.

2006 und 2007 hielt sie im Bundestag die Reden ihrer Fraktion über die von Bündnis 90/Die Grünen und der FDP beantragte Ergänzung des Lebenspartnerschaftsgesetzes. 2006 stellte sie dabei in Aussicht, dass die Union über die steuerliche Besserstellung verpartnerter Paare zu reden bereit sei. 2007 verteidigte sie jedoch das Verhalten ihrer Fraktion, die jede Debatte zum Thema im Ausschuss vertagt hatte, mit der Begründung, dass anderweitige Ergänzungen, die schon 2005 in Kraft getreten waren, möglicherweise nicht verfassungskonform seien. Eine entsprechende Bewertung durch das Bundesverfassungsgericht stehe noch aus. Dem wolle man nicht vorgreifen.

Ute Granold ist stets über die Landesliste Rheinland-Pfalz in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Seit 1990 ist Ute Granold ehrenamtliche Ortsbürgermeisterin ihres Wohnortes Klein-Winternheim.