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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Günter Graf (* 1. Dezember 1941 in Schönlanke, dem heutigen Trzcianka) ist ein deutscher Politiker (SPD) und war von 1987 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Leben Graf wurde 1941 in Pommern geboren und flüchtete 1945 mit seiner Mutter und seiner Schwester nach Jever, Niedersachsen. Von 1948 bis 1956 besuchte er die Stadtknabenschule in Jever, bis 1957 besuchte er die Mittlere Handelsschule. Von 1957 bis 1960 machte er eine Ausbildung zum Rechtsanwaltsgehilfen und trat danach in den Polizeidienst des Landes Niedersachsen ein. Bis 1961 besuchte er die Landespolizeischule Hannoversch Münden und bis 1963 war er Mitglied der Bereitschaftspolizei Braunschweig/Hannover. Anschließend arbeitete er bis 1972 bei der Polizeistation Friesoythe, bis er 1972 in den gehobenen Polizeivollzugsdienst aufstieg. Bis 1987 war er dann Leiter des Verkehrsdienstes im Lagezentrum Oldenburg, Leiter im Außendienst im Landkreis Cloppenburg und Leiter des Polizeireviers Westerstede. Politik Graf trat im 1973 der SPD bei und wurde 1976 Mitglied des SPD-Unterbezirksvorstandes Cloppenburg sowie Mitglied des Bezirksausschusses Weser-Ems. In den Rat der Stadt Friesoythe wurde Graf erstmals 1974 gewählt und gehört diesem seither an. Im Jahr 1987 zog er erstmals über die Landesliste seiner Partei in den Deutschen Bundestag ein, dem er bis 2002 angehörte. Hier war er Mitglied der Interparlamentarischen Arbeitsgemeinschaft, stellvertretendes Mitglied des Kontrollausschusses beim Bundesausgleichsamt und schließlich stellvertretender innenpolitischer Sprecher seiner Fraktion. Bei der Bundestagswahl 2002 verzichtete Graf auf eine erneute Kandidatur. Weblink |