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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Carlo Graaff (* 20. Juli 1914 in Haaren bei Aachen; † 9. Dezember 1975 in Braunlage) war ein deutscher Politiker der FDP. Leben und Beruf Nach dem Abitur studierte Graaff Maschinenbau. Nachdem er zunächst in anderen Betrieben tätig war, übernahm er 1950 die Väterliche Niedersächsische Waggon-Fabrik Josef Graaff GmbH in Elze bei Hannover. Er gründete ein Zweigwerk zum Bau von Leichtmetall-Omnibussen. Graaff war Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes im Industrie- und Handelskammer-Bezirk Hildesheim, ehrenamtlicher Richter am Landesarbeitsgericht und Vorstandsmitglied der Landesversicherungsanstalt Hannover. Partei Graaff war von 1957 bis 1968 Landesvorsitzender der niedersächsischen FDP. 1956 hatte er diese Funktion bereits geschäftsführend übernommen. Er gehörte innerhalb der FDP zum "Hohensyburger Kreis". Im Gegensatz zu vielen anderen Mitgliedern dieses Diskussionszirkels des rechten Parteiflügels verließ er die FDP jedoch nicht, als die Nationalliberale Aktion gegründet wurde. Abgeordneter Graaff gehörte vom 4. Juli 1955, als er für Robert Dannemann nachrückte, bis zum 8. Mai 1959 sowie von 1965 bis zu seinem Tode dem Deutschen Bundestag an. Vom 15. Juni 1972 bis zum Ende der Legislaturperiode war er Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses des Bundestages. Von der Landtagswahl 1963 bis zur Niederlegung des Mandats am 26. Juni 1963 war er Landtagsabgeordneter in Niedersachsen. Öffentliche Ämter Graaff war vom 6. Mai 1959 bis zum 13. Mai 1965 niedersächsischer Minister für Wirtschaft und Verkehr. Er verlor sein Amt infolge der Bildung der Großen Koalition in Niedersachsen. Alfred Kubel | Otto Fricke | Alfred Kubel | Hermann Ahrens | Alfred Kubel | Carlo Graaff | Karl Möller | Helmut Greulich | Erich Küpker | Ernst Albrecht (kommissarisch) | Walther Leisler Kiep (kommissarisch) | Erich Küpker | Birgit Breuel | Walter Hirche | Peter Fischer | Susanne Knorre | Walter Hirche |