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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wilhelm Goldhagen (* 9. März 1901 in Bokel (Kreis Pinneberg); † 7. Januar 1964 in Hamburg) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Goldhagen, der evangelisch-lutherischen Glaubens war, arbeitete nach dem Abitur auf dem Realgymnasium zunächst als Landwirt. Ab 1928 studierte er Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Hamburg und Kiel. 1932 legte er die erste und 1935 die große juristische Staatsprüfung ab. Anschließend wurde er Abteilungsleiter in der Landesbauernschaft der Provinz Schleswig-Holstein. 1943 wechselte er als Abteilungsleiter und stellvertretender Geschäftsführer des Haupternährungsamtes in den Dienst der Freien und Hansestadt Hamburg. 1946 schied Goldhagen aus dem Staatsdienst aus und machte sich als Landwirt selbständig. Partei Goldhagen trat nach dem zweiten Weltkrieg der CDU bei. Er gehörte dem Kreisvorstand im Kreis Pinneberg und dem Agrarpolitischen Ausschuss des Landesverbandes Schleswig-Holstein an. Abgeordneter Goldhagen war von 1953 bis zu seinem Tode Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Pinneberg in den Bundestag eingezogen. |