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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rose Götte, geb. Wennberg (* 21. März 1938 in Cleebronn) ist eine deutsche Journalistin, Erziehungswissenschaftlerin und Politikerin (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1957 nahm Götte ein Studium der Germanistik, der Philosophie und der Pädagogik an den Universitäten in Tübingen, Wien und Bonn auf, das sie 1964 mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Sie arbeitete von 1965 bis 1972 als Journalistin und war anschließend bis 1979 als wissenschaftliche Assistentin an der Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Rheinland-Pfalz in Landau tätig. Zudem war sie Mitarbeiterin eines Forschungsprojekts beim Zentrum für empirische pädagogische Forschung. Partei Götte ist seit 1971 Mitglied der SPD. Abgeordnete Götte war von 1979 bis 1987 Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtags. Bei der Bundestagswahl 1987 wurde sie über den Wahlkreis Kaiserslautern in den Deutschen Bundestag gewählt. Nachdem sie zur rheinland-pfälzischen Landesministerin ernannt worden war, legte sie am 7. Juni 1991 ihr Bundestagsmandat nieder. Öffentliche Ämter Götte wurde am 21. Mai 1991 als Ministerin für Bildung und Kultur in die von Ministerpräsident Rudolf Scharping geführte Regierung des Landes Rheinland-Pfalz berufen. Nach der Wahl Kurt Becks zum Ministerpräsidenten wurde sie am 26. Oktober 1994 zur Ministerin für Kultur, Jugend, Familie und Frauen ernannt. Am 18. Mai 2001 schied sie aus der Landesregierung aus. Siehe auch Kabinett Scharping - Kabinett Beck I - Kabinett Beck II |